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Die Inhaltsstoffe von Moringa (Nährwerte, Vitamine, etc.)

Selten kommt eine Pflanze wie der Moringa Oleifera Baum in der Natur vor. So reich an Inhaltsstoffen sind nur sehr wenige Gewächse. Sie enthält viele Vitamine, Antioxidantien, Proteine, Aminosäuren und Mineralstoffe samt Spurenelemente.

In seinem ursprünglichen Herkunftsland, Indien, hat Moringa Oleifera seit Jahrtausenden einen festen Platz als ein Gewächs, das zugleich wertvolle Nahrung und heilende Kräfte spendet. Daher wird er oft auch als „Wunderbaum“ oder „Lebensbaum“ bezeichnet. Seine lebensspendenden Kräfte bezieht er aus der einzigartigen Zusammensetzung aller biologisch aktiven Substanzen.
Je nach Herkunftsland, Standort, Ernte, Verarbeitung und Verpackung der Produkte kann der Gehalt dieser Inhaltsstoffe aber variieren.

Auch wer den trendigen „Superfoods“ kritisch gegenüber steht, muss bei genauerer Betrachtung zugeben, dass die Breite der Inhaltsstoffe von Moringa Oleifera beeindruckend ist. Das ist auch für die enthaltenen Mengen, so übersteigt der Gehalt an Kalzium den von Milch um das 17-fache, den Eisengehalt von Spinat sogar um das 25-fache.

Diese Vielzahl an Wirkstoffen (Auszug) wird im Folgenden im Detail erklärt und deren Unterstützungen im Körper aufgeführt.

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Die Nährwerte von Moringa

Da Moringa hierzulande meist nur in Pulver oder entsprechenden Formen wie Kapseln konsumiert wird und die Nährwerte und Inhaltsstoffe, wie schon erwähnt, variieren (entscheidende Kriterien hierbei: Herkunftsland, Standort, Ernte, Verarbeitung, Verpackung), werden nun ungefähre durchschnittliche Angaben gemacht.

Nährstoffe
  • Energie (Kilokalorien)
  • Eiweiß (Protein)
  • Fett
  • Kohlehydrate
  • Ballaststoffe
  • Salz
Menge
  • 300-320 kcal
  • 22-27 g
  • 3,5-6,5 g
  • 20-38 g
  • 20-30 g
  • 0,1-3,5 g

Die Inhaltsstoffe von Moringa

Weil der Baum auch in extrem trockenen, kargen Regionen gedeiht, kann er Mensch und Tier dort, wo er einmal Wurzel geschlagen hat, buchstäblich das Leben retten.

In unseren Breiten gewinnt er als natürliches Nahrungsergänzungsmittel und zunehmend auch als Wellness- und Heilmittel mit langer Tradition immer mehr Beachtung.

Das Vorhandensein und die Mengen der jeweiligen Inhaltsstoffe und Nährwerte sind abhängig von den Wuchsbedingungen, dem Erntezeitpunkt, der Verarbeitung (frisch oder sachgemäß getrocknet), Verpackung, Lagerung und Transport. Die aufgeführten bioaktiven Wirkstoffe kommen grundsätzlich in allen Teilen und Produkten des Moringa-Baumes vor.
Die Mischungen im „Hausgebrauch“ der Herkunftsländer bestehen oft aus einer Zusammensetzung mehrerer Komponenten des Moringa-Baumes, der Wurzel, der Rinde, der Samen oder der getrockneten Blätter. Für Tee finden Blätter und Blüten Verwendung. Der Rinde und der Wurzel werden in der traditionellen Heilkunde ganz unterschiedliche Wirkungen zugeschrieben. Das Ayurveda (Jahrtausende alte indische Medizin) kennt etwa 300 verschiedene Anwendungen für Moringa-Produkte.
Die therapeutische oder das Wohlbefinden steigernde Wirkung ergibt sich aus der Zusammensetzung und dem Zusammenspiel der Wirkstoffe.

Eisen

Mit etwa 28 Milligramm Eisen pro 100 Gramm ist Moringa 25 mal reicher daran als Spinat, allerdings reden wir hier von Moringa Blattpulver, nicht von den frischen Blättern. Eisen spielt eine wichtige Rolle in der Sauerstoffaufnahme in der Lunge. Es ist zuständig für die Bindung des dort angelangten Sauerstoffs an den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin. Nicht nur die Bindung, auch die Existenz von Hämoglobin ist von Eisen abhängig. Denn die roten Blutkörperchen benötigen Eisen, um überhaupt bestehen zu können. Der Tagesbedarf bei Frauen liegt ca. bei 15 mg und bei Männern ca. 10 mg. Bei Schwangeren kann der Tagesbedarf gut und gerne auch doppelt so hoch sein. Moringa kann hier helfen, den Tagesbedarf locker zu decken.

Vitamin D

Vitamin D hat eine Sonderstellung unter den Vitaminen. Es wird in Verbindung mit direktem Sonnenlicht vom Körper selbst hergestellt. Dabei stärkt es die Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft. Klassisch in diesem Zusammenhang ist das Erwähnen von Pfeifferschem Drüsenfieber. Diese Viruskrankheit kann mit Hilfe von Vitamin D bekämpft werden und der Betroffene fühlt sich fitter und nicht mehr so schlapp. Da der Körper das Vitamin haupsächlich durch Sonnenlicht erlangt (bis zu 95%), findet man es in natürlichen Lebensmitteln nur selten und auch nur in geringer Konzentration, so auch in Moringa. Für das wertvolle Vitamin D muss der Körper noch selbst arbeiten. Wichtig hierbei ist, dass man in den Sommermonaten genug Sonne tankt, denn das zu diesem Zeitpunkt hergestellte Vitamin D kann vom Körper gespeichert werden.

Vitamin B12

Ein Vitamin B12 Mangel kann schwere Folgen haben. Dabei sind häufig vegan lebende Menschen betroffen, da das wichtige Vitamin der B-Familie häufig in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch oder Fisch vorkommt. Das Vitamin ist für viele Stoffwechselprozesse von großer Bedeutung. Außerdem hilft es bei der Blutbildung und auch das Nervensystem profitiert davon. Moringa kann auch hier helfen den Tagesbedarf zu decken.

Vitamin B1

Vitamin B1 oder Thiamin ist wichtig für den Stoffwechsel, die gesamte Funktion des Nervensystems und sorgt für gute, ausgeglichene Stimmung. Es muss regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.

Vitamin B2

Vitamin B2 oder Riboflavin ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, zudem auch an allen Wachstumsprozessen. Es dient außerdem unter anderem einer gesunden Hautfunktion, schöner Haut, Haare und Nägel. Moringa-Produkte sind eine der besten pflanzlichen Quellen überhaupt für Vitamin B2.

Vitamin C

Vitamin C ist wohl der bekannteste Inhaltsstoff, wenn es um Vitamine geht. Es ist der Allrounder unter den Vitaminen. Auch als Ascorbinsäure bekannt macht es freie Radikale unschädlich und ist somit ein wichtiges Antioxidationsmittel. Des Weiteren fördert es die Eisen- und Calciumaufnahme, kräftigt das Bindegewebe und reguliert die Hormonausschüttung. Es ist an vielen Stoffwechselprozessen maßgeblich beteiligt. Allgemein wird der tägliche Bedarf mit nur 100 mg angegeben. Wer sich gesund ernährt, erreicht meist einen höheren Wert, was selbstverständlich nicht schaden kann. Wer sich nicht sicher ist, wie viel er durch die Nahrung aufnimmt, kann mit Moringa definitiv nachhelfen.

Vitamin A

Vitamin A ist unter anderem wichtig für die Augen, die Haut und die Schleimhäute. Der Tagesbedarf liegt mit 1 mg im unteren Bereich und wird zudem ergänzt durch Provitamine wie Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Der Gehalt an Vitamin A in Moringa übersteigt den von Karotten um ein Vielfaches.

Magnesium

Das Spurenelement Magnesium ist vor allem für Sportler ein wichtiger Begriff. Es lockert die Muskulatur und trägt zur Leistungsfähigkeit bei Belastung bei, bzw. es ist allgemein für die Funktion von Muskeln und Nervensystem sehr wichtig. Es hält zudem das Herz-Kreislauf-System und die Blutgefäße gesund, ist am Knochenaufbau und an Wachstumsprozessen beteiligt.

Mit einem Tagesbedarf von ca. 300-400 mg ist dieser im Vergleich zu anderen Nährwerten relativ hoch. 100 Gramm Moringa Pulver enthalten bereits 350-370 mg Magnesium. Ja, der Zahl fehlt kein Komma. 370 mg Magnesium in nur 100 Gramm sind eine enorm hohe Konzentration und für Sportler ist die Pflanze dadurch eine gute Quelle.

Calcium

Magnesium und Calcium sind wohl die bekanntesten Mineralstoffe. Wie der Name „Knochenmineral“ schon verrät, ist das Spurenelement der Hauptbestandteil der Knochen und der Zähne - Calcium und Phosphor, beides reichlich in Moringa enthalten, sind also notwendig für den Skelettaufbau und die Stabilität der Knochen. Wichtig sind das richtige Verhältnis der beiden Mineralien und ihre ausreichende biologische Verfügbarkeit. Außerdem ist Calcium sehr wichtig für die richtige Balance des Säure-Basen-Haushalts im Körper.

Der Tagesbedarf von bis zu 1000 mg ist ziemlich hoch. Doch längst nicht zu hoch und zu anspruchsvoll für Moringa. Calcium ist in Moringa, besonders im Blattpulver in hoher Konzentration vorhanden. So ist Moringa ist eine hervorragende pflanzliche Calcium-Quelle, besonders für Menschen mit Laktose- oder Milcheiweiß-Unverträglichkeit oder für Veganer.

Selen

Selen ist ein Spurenelement, das mit der Nahrung zugeführt werden muss. Es ist wichtig für den Aufbau und die Erhaltung gesunder, elastischer Gewebestrukturen, wirkt als Antioxidans und ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Offenbar ist eine ausreichende Zufuhr in der Lage, das Krebsrisiko zu senken, wie neuere Forschung vermuten lässt. Auch Entgiftungsprozesse werden von Selen unterstützt. Zur Deckung des Tagesbedarfs sind allerdings noch weitere Quellen notwendig (wie z.B. Pinienkerne).

Folsäure

Folsäure oder Vitamin B9 ist lebenswichtig. Sie ist an der Synthese von DNS-Bausteinen beteiligt und deshalb besonders für schwangere Frauen von großer Wichtigkeit. Die Ausbildung des zentralen Nervensystems ist beim Fetus vor allem durch Folsäure geprägt. Folsäure unterstützt also die korrekte Zellteilung in den ersten Tagen und Wochen einer Schwangerschaft, verhindert Neuralrohrdefekte, die Entstehung von Down-Syndrom und diversen Herzfehlern, ist generell an der Blutbildung und zahlreichen Stoffwechsel- und Wachstumsvorgängen beteiligt. Womöglich verhindert eine durchgehend ausreichende Versorgung eine ganze Reihe von schwerwiegenden Erkrankungen. Folsäure agiert zusammen mit Vitamin B12.
Moringa ist eine gute Folsäure-Quelle. Moringa-Tee während einer Schwangerschaft kann zwar eine zusätzliche Einnahme in Tablettenform nicht ersetzen, aber ergänzen. Zudem sind weitere Wirkstoffe enthalten, die die Verwertung der Folsäure entscheidend verbessern können.

Aminosäuren

Moringa liefert zahlreiche pflanzliche Protein-Komponenten, darunter alle acht essentiellen, also lebensnotwendigen Aminosäuren, die der Organismus nicht selbst herstellen kann.

Moringa-Blattpulver besteht zu etwa 25-27% aus Proteinen. In Kombination mit den übrigen Inhaltsstoffen sind die Aminosäuren aus Moringa wertvoll und unterstützen den Organismus, beispielsweise als Extra-Energiespender während einer Diät.
Aminosäuren sind am Energie- und Zellstoffwechsel in vielfältiger Weise beteiligt und unentbehrlich.
Die drei Aminosäuren Glycin und Glutaminsäure (nicht-essentiell) und das schwefelhaltige Zystein bilden zusammen Glutathion, ein mächtiges Antioxidans, das maßgeblich hilft, Herzkrankheiten oder Diabetes zu verhindern und für Entgiftungsprozesse der Leber wichtig ist. Schwefel ist die Substanz, die wiederum ein wichtiger Glutathion-Baustein zu sein scheint.

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Sekundäre Pflanzenstoffe

Zu den sekundären Pflanzenstoffen in Moringa zählen Polyphenole, vor allem Flavonoide sowie und Phytohormone. Isoliert verlieren sie meist ihre guten Eigenschaften, im Zusammenspiel mit den zahlreichen anderen bioaktiven Wirkstoffen entfalten sie wirkunksvolle Kräfte.
Noch sind sie nicht vollständig erforscht.

Von Flavonoiden ist bekannt, dass sie bestimmte Krebsrisiken senken, das Herz-Kreislauf-System gesund erhalten, als Antioxidantien wirksam sind, Blutdruck und Immunsystem harmonisieren, Entzündungen hemmen und Bakterien eindämmen können.

Ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören auch die Glykoside. Eine entscheidende Rolle für den Nährwert der Moringa-Pflanze spielen die Senfölglykoside.

Senfölglykoside

Die Senfölglykoside sind für den scharfen, würzigen Geschmack von Blättern, Schoten und Wurzel des Moringabaumes verantwortlich – daher trägt er auch den Namen „Meerrettichbaum“. Die in Indien stationierten Briten nutzten die Pflanze tatsächlich als Ersatz für Meerrettich.
Zahlreiche therapeutische Eigenschaften von Moringa gehen auf diesen Bestandteil zurück.

Die Eigenschaften der Senfölglykoside sind antibakteriell, sie wirken auch gegen Viren und Pilze.

Wer Moringa-Produkte verzehrt, verspürt eine appetitszügelnde Wirkung. Senföle kurbeln den Stoffwechsel an und wirken harmonisierend auf viele Vorgänge im Organismus.

Zeatin

Das Pflanzenhormon Zeatin wurde erstmals in Maispflanzen festgestellt. Moringa enthält im Vergleich zu anderen Pflanzen sehr viel davon. Offenbar erfüllt es in der lebenden Pflanze die Rolle eines natürlichen Antibiotikums, steuert viele Biosynthese-Vorgänge und ist mit verantwortlich für das rapide üppige Wachstum von Moringa-Bäumen.

Beim Verzehr oder bei der äußerlichen Anwendung von Moringa-Produkten hat Zeatin eine Anti-Aging-Wirkung und verbessert offenbar die Verwertung aller anderen bioaktiven Substanzen. Der Begriff „Anti-Aging“ wird oft damit verbunden, da das Hormon gut für straffe und gesunde Haut ist. Auch gepflegte Haare werden durch Zeatin gefördert.

Beispielsweise enthalten die unreifen Körner einer Maisgattung (Zea) und alle Teile der Moringa-Pflanze Zeatin.

Vor allem in den Samen und im Öl enthalten: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren finden sich vor allem in den Samenkernen des Moringa-Baumes. Sie verfügen über zahlreiche stoffwechsel-relevante Eigenschaften, helfen Blutzucker- und Blutfettwerte zu regulieren, halten die Gefäße elastisch, wirken positiv auf das Immunsystem ein und sind für viele weitere Funktionen im Organismus unentbehrlich.
Linolssäure (Omega-6) und Alpha-Linolensäure (Omega-3) sind sogar essentiell, das heißt, sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Beide kommen im Öl und Samen des Moringabaumes vor. Der Omega-9-Fettsäurenanteil beträgt, ähnlich wie beim Olivenöl, insgesamt etwa 70%.
Das sehr hitzebeständige, so gut wie nie ranzig werdende Öl enthält die gleiche unglaubliche Anzahl von 46 Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen wie die übrigen Produkte.

Fazit: Eine einzigartige Zusammensetzung der Inhaltsstoffe

Abschließend lässt sich also festhalten, dass die Bezeichnung Baum des Lebens nicht weit hergeholt ist. Alle Inhaltsstoffe von Moringa Oleifera vollständig aufzuzählen, ist praktisch nicht möglich. Viele Komponenten müssten erst im Detail wissenschaftlich untersucht werden. Jede für sich genommen erzielt nicht die Wirkung, die allgemein Tees, Extrakten, Moringa-Öl und anderen Arten der Aufbereitung zugeschrieben werden. Die einzigartige Zusammensetzung aller Inhaltsstoffe ist entscheidend.

Jahrtausendealte Erfahrungen zeigen, dass Moringa Oleifera tatsächlich sehr wertvoll ist, sei es als Nahrung für Mensch und Tier, als Heil- und Konstitutionsmittel, als Nahrungsergänzung oder als Wellness- und Schönheitsmittel.

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