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Kurkuma für die Haut: Die natürliche Pflege

Geprüfte FaktenDie gesundheitlichen Aussagen in diesem Artikel sind durch wissenschaftliche Studien belegt und wurden von unserem Team auf Richtigkeit geprüft.
Kurkuma für die Haut
Was Sie in diesem Artikel u. a. nachlesen können:

Kurkuma ist ein sehr vielseitiges Gewürz. Sie wird wegen ihres Geschmacks und ihrer medizinischen Eigenschaften sehr geschätzt und zeichnet sich in vielerlei Hinsicht aus. Doch was kann Kurkuma für die Haut tun? Hilft sie gegen Probleme wie fettige Haut, Akne oder Hautunreinheiten? In diesem Artikel beantworten wir diese Fragen und stellen ein paar Anwendungsmöglichkeiten und Hautmasken vor.

Warum ist Kurkuma gut für die Haut? Die Wirkungen

Kurkuma hat sehr viele kosmetische und medizinische Eigenschaften, die für ein besseres Hautbild sorgen, unter Anderem:

Doch worauf basieren diese Wirkungen? Allen voran sind es die antioxidativen, entzündungshemmenden und antimikrobiellen Eigenschaften der Kurkuma-Wurzel, die diese positiven Effekte zur Folge haben.

Kurkuma ist ein natürliches Antioxidans

Der Hauptvorteil von Kurkuma für die Haut ist ihre antioxidative Wirkung. Diese Eigenschaft kommt nicht nur der Haut, sondern auch dem ganzen Organismus zugute. Die antioxidativen Eigenschaften von Kurkuma sind im Kampf gegen freie Radikale sogar denen der Vitamine C und E überlegen, was nicht viele Pflanzen schaffen.

Um von dieser Wirkung auf die Haut zu profitieren, reicht es nicht aus, Kurkuma in die Nahrung zu integrieren. Eine Ergänzung ist notwendig. Darüber hinaus enthalten Kurkuma Kapseln meistens auch schwarzen Pfeffer, was die Wirkung nochmal um das 2.000-fache steigert.

Kurkuma kann auch mit anderen Zutaten für Gesichtsmasken oder für bestimmte Bereiche, in denen die Elastizität verbessert werden soll, kombiniert werden. Auf diese Weise kann sie beispielsweise das Auftreten von Dehnungsstreifen an bestimmten Körperstellen verhindern.

Die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung

In zahlreichen Studien über Kurkuma (Lesen Sie hierzu unseren Haupttext Kurkuma - Alle Wirkungen, Studien und Einnahme) werden ihre antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften hervorgehoben. Daher eignet sich dieses Gewürz unter anderem zur Behandlung bestimmter Hautkrankheiten wie Akne und Hautunreinheiten im Allgemeinen. Aufgrund ihrer antiseptischen Wirkung ist Kurkuma auch hilfreich gegen geschwollene Augen, Psoriasis und Sklerodermie. Aufgrund Ihrer entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkungen ist sie auch bei Narbenbildungsprozessen und bei der Behandlung von Fisteln nützlich.

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Kurkuma gegen Akne

Wie bereits erwähnt, ist eine der Eigenschaften von Kurkuma ihre antibakterielle Wirkung. Dies hilft, zusammen mit ihrer entzündungshemmenden Eigenschaft, bei Akne sehr. Die Poren werden geöffnet und gereinigt, so dass die Akne bei regelmäßiger Anwendung allmählich reduziert wird. Das liegt daran, dass die Talgproduktion reguliert wird, was fettiger Haut zugutekommt.

Nach einem schweren Akne-Ausbruch lindert die lokale Anwendung Entzündungen und Rötungen und reduziert die Bildung von Narben. Dies trägt natürlich zum Wohlbefinden von Menschen bei, die unter dieser Hautkrankheit leiden, denn sie beeinträchtigt häufig das Selbstwertgefühl.

Mit Kurkuma Hautflecken beseitigen

Wenn die Haut hyperpigmentiert ist, liegt das daran, dass die Melanin-Produktion in bestimmten Bereichen zugenommen hat und Flecken auf der Haut entstanden sind. Dies kann auf eine Schwangerschaft, Sonneneinstrahlung, bestimmte Krankheiten oder einfach den Alterungsprozess zurückzuführen sein. Viele Menschen empfinden die Hautflecken als unschön und möchten sie loswerden.

Kurkuma kann verwendet werden, um Hautflecken aufzuhellen oder gar zu entfernen. Kurkuma ist dafür bekannt, dass sie die Haut aufhellt, dank der Wirkung von Curcumin, das die Produktion von Melanin reguliert.

Umgekehrt sind bei Vitiligo Hautflecken als helle statt dunkle Flecken auf der Haut zu sehen. Bei Vitiligo fehlt es der Haut an den betroffenen Stellen an Pigmenten. Um zu verhindern, dass sich diese Situation verschlimmert, kann Curcumin dazu beitragen, den oxidativen Stress auf die Zellen zu reduzieren, die Melanin produzieren müssen.

Kurkuma zur Aufhellung der Achselhöhlen

Viele Menschen möchten ihre Achselhöhlen aufhellen, da die Haut in diesem Bereich sehr empfindlich ist und leicht nachdunkelt. Manchmal ist dies auf das Deodorant selbst zurückzuführen, dessen Inhaltsstoffe mit dem Schweiß reagieren, wodurch die Haut dunkel wird. Kurkuma wird zur Entfernung von dunklen Flecken auf der Haut verwendet. In diesem speziellen Fall kann sie auch verwendet werden, um die Achselhöhlen aufzuhellen. Durch die Verwendung von Kurkuma kann die übermäßige Melanin-Produktion an den Achseln reguliert werden. Zusätzlich zu der aufhellenden Eigenschaft von Kurkuma beseitigt ihre antibakterielle Wirkung den Geruch von Achselschweiß.

Natürlich kann Kurkuma zusammen mit Substanzen verwendet werden, die bekanntermaßen zur Aufhellung der Haut beitragen. So ist es beispielsweise möglich, die Haut unter den Achseln aufzuhellen, indem man Kurkuma und Zitrone mischt, wobei darauf zu achten ist, dass die Haut nach der Anwendung gründlich abgespült wird, um unerwünschte Auswirkungen der Zitrone zu vermeiden.

Eine hautaufhellende Mischung kann auch durch die Verwendung von Kurkuma mit Gurkenwasser erzielt werden. Ob Mit Zitronensaft oder Gurkenwasser, in beiden Fällen ist das Verhältnis ein Teelöffel Kurkuma auf zwei Teelöffel der gewählten Flüssigkeit. Die Mischung sollte 15 Minuten lang aufgetragen werden, danach die Achseln gründlich gereinigt werden.

Stimuliert Kurkuma die Kollagenbildung?

Eine der Eigenschaften von Kurkuma ist ihre Wechselwirkung mit dem Hautprotein Kollagen [1]. Es geht nicht darum, die Kollagenbildung zu stimulieren, aber wenn die beiden Elemente zusammenwirken, werden Veränderungen in der Viskosität des Kollagens und der Oberflächenspannung der Haut wahrgenommen. Dies kann den Eindruck erwecken, dass die Kollagenbildung angeregt wurde, weil man diese Veränderungen positiv sehen kann.

Hat Kurkuma irgendwelche Nebenwirkungen auf die Haut?

Im Prinzip hat Kurkuma im Allgemeinen sehr wenige Nebenwirkungen. Insbesondere hat sie keine Nebenwirkungen, wenn sie auf die Haut aufgetragen wird, obwohl einige Menschen mit sehr empfindlicher Haut eine gewisse Allergie, Rötung oder Reizung erfahren können.

Wird hingegen das Gewürz selbst, also gemahlene Kurkuma, verwendet, werden die Nägel gelb gefärbt, und auch die Haut kann sich temporär verfärben und gelblich aussehen, diese Färbung kann bis zu 3 Tage anhalten.

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Kurkuma-Masken für die Haut

Eine der verbreiteten Methoden ist die Verwendung von Masken, da diese bequem, einfach und erschwinglich sind. Dies sind einige der bekanntesten.

Kurkuma und Honig für die Haut

Durch die Kombination der heilenden Eigenschaften von Honig und Kurkuma erhalten wir eine ideale Maske, die trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgt und sie gleichzeitig reinigt. Dazu werden zwei Esslöffel Kurkuma mit einem Esslöffel Honig vermischt. Um die Konsistenz der Mischung etwas zu mildern (da Honig dickflüssig ist), fügen Sie etwas Milch hinzu, bis Sie eine Konsistenz haben, die sich zum Auftragen auf die Haut eignet.

Kurkuma-Maske zur Beseitigung von Hautflecken

Obwohl das bekannteste Mittel für diesen Zweck die Mischung mit Zitrone ist, gibt es auch eine Kurkuma-Maske zur Entfernung von Flecken auf der Haut, die sich auch für empfindliche Haut eignet. Für die Zubereitung mischen Sie zwei Esslöffel gemahlene Kurkuma mit etwas warmer Milch zu einer Paste, deren Konsistenz sich gut auf die Haut auftragen lässt.

Kurkuma mit Zitrone zur Aufhellung der Haut

Dies ist eine Kurkuma-Maske zur Aufhellung der Haut, z.B. für die Achseln oder den Intimbereich. Mischen Sie einen Teelöffel gemahlene Kurkuma und einen Teelöffel Zitronensaft. Um die Konsistenz und die Anwendung zu erleichtern, können Sie ein wenig Aloe Vera hinzufügen. Nachdem die Mischung gut umgerührt wurde, wird sie auf die zu aufhellende Stelle aufgetragen. Lassen Sie sie etwa 15 - 20 Minuten wirken.

Danach sollte die Maske mit kaltem Wasser abgewaschen werden, wobei darauf zu achten ist, dass die jeweilige Stelle gut von Zitronenrückständen gereinigt wird, da weitere Flecken entstehen könnten, wenn die Haut mit Zitronenrückständen der Sonne ausgesetzt wird, was angesichts des Ziels, den Fleck von der Haut zu entfernen, kontraproduktiv wäre.

Ätherisches Kurkuma-Öl für die Haut

Ätherisches Kurkuma-Öl kann auf die Haut auftragen werden, um einige der Wirkungen wie z. B. die Verbesserung der Elastizität, die Behandlung von Sonnenbrand, die Reduzierung kleinerer Falten und die Behandlung einiger Hautkrankheiten zu erzielen.

Wenn man es gegen Akne einsetzt, trocknet es die Pickel aus und beugt künftigen Ausbrüchen vor, wodurch auch die Möglichkeit der Narbenbildung verringert wird. Mischen Sie einfach zwei oder drei Tropfen dieses ätherischen Öls mit ein wenig Trägeröl. Idealerweise sollte es sich dabei um ein nicht komedogenes Öl handeln. Kokosöl wäre ideal.

Zusammen mit Jojobaöl kann es auch zur Linderung von Rötungen und Reizungen bei nicht schwerem Sonnenbrand verwendet werden. Bei Zweifeln über den Schweregrad ist es immer am besten, einen Arzt zu konsultieren.

Um leichte Falten zu reduzieren und neuen vorzubeugen, sollte ätherisches Kurkuma-Öl mit einem Trägeröl gemischt und als Teil einer täglichen Routine aufgetragen werden, zum Beispiel vor dem Schlafengehen. Auf der Kopfhaut, wie üblich mit einem Trägeröl gemischt, hilft es, Schuppen zu beseitigen.