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Folsäure für die Haare

Viele Männer sind massiv von Haarausfall bedroht – sie leiden unter Geheimratsecken, flächigem Verlust der Haare oder deren Ausdünnung. Auch Frauen sind betroffen. Haarausfall macht sich bei ihnen überwiegend durch ein Dünner Werden des Haares bemerkbar. Oft wird es obendrein matt, stumpf oder brüchig.
Auch ein verfrühtes Grauwerden des Haares wird von Betroffenen als störend empfunden: Teilweise ist der Zeitpunkt des Ergrauens ebenso wie Haarausfall bei Männern erblich bedingt. Doch dies ist nicht immer der Fall.

Mehrheitlich sind Haarausfall, stumpfes, mattes, sprödes Haar oder ein vorzeitiger Pigmentverlust Anzeichen oder Vorboten von Mangelzuständen oder Erkrankungen. Wer davon betroffen ist, sollte die Symptome als Alarmsignal werten und den Ursachen auf den Grund gehen. und sollte den Betroffenen als Signal dienen, schleunigst Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Denn sehr oft sind Ernährungs-Defizite und Stoffwechselstörungen verantwortlich für derartige Mangelzustände. Eine Ernährungsumstellung und eine gezielt verabreichte Nahrungsergänzung können schnell Besserung bringen: Haut und Haar werden wieder gesund, schön und kräftig.

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Folsäure: Ein Vitamin gegen Haar-Probleme?

Folsäure ist ein wichtiger Nährstoff für gesundes Haarwachstum. Im Zusammenspiel mit anderen Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen und Spurenelementen ist es notwendig für Zellteilungsprozesse und damit auch für die Regeneration von Gewebe.

Aus Folaten werden andere wichtige Bausteine und Botenstoffe für das Zellwachstum gebildet. Fehlt Folsäure, führt dies zu einer Reihe gesundheitlicher Störungen, nicht selten auch zu schwer behandelbarem Haarausfall oder allzu spärlichem Nachwachsen des Haares.

Neben Folsäure sind die wichtigsten Elemente für gesundes Wachstum der Haare: Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin C und die Spurenelemente Kupfer und Zink.

Weil das Haar beständig wächst, brauchen besonders die Haarwurzeln immer „Nachschub“ an diesen Komponenten. Fehlt eine oder fehlen sie alle, können die Haarwurzeln nicht weiter produktiv sein. Noch im Wachsen begriffene Haare werden stumpf und rau. Fallen sie aus, wachsen sie zeitversetzt oder gar nicht mehr nach.

Die Rolle der Folsäure für gesundes, üppig nachwachsendes Haar

Eine regelmäßige und beständige Versorgung mit Folaten sorgt für gesundes Gewebewachstum und reibungslos funktionierende Zell-Regeneration. Dies betrifft nicht nur Haare, Haut, Fingernägel, sondern alle Zellgewebe innerhalb des Körpers.

Alle Vitamine aus dem B-Komplex spielen eine Rolle, wenn es um die Regeneration und Reproduktion von Haut und Haar geht. Vitamin B9 (Folsäure) aber ist die Komponente, die die Verwertung aller notwendigen Vitalstoffe aus der Nahrung angekurbelt. Auch die Haarfollikel werden auf diese Weise nahtlos mit Nährstoffen versorgt.

Folate beschleunigen die Protein-Synthese und verbessern den Fett- und Kohlehydrat-Stoffwechsel sowie die Verteilung und Verwertung vieler Nährstoffe im Organismus.

Studien befassten sich mit dem Effekt von Folsäure bei Fällen von Alopezie, also bei auffallender Ausdünnung des Haars: Regelmäßige Einnahme von Folsäure erwies sich dabei in vielen Fällen geradezu als „Wundermittel“ gegen Haarausfall und Glatzen-Entstehung beim Mann, gegen Haarwurzelprobleme und alle Zeichen von Alopezie.

Weil Folsäure ein wichtiger Stimulator für die Zellteilung ist, beschleunigt es generell das Haarwachstum.

Folsäure gegen vorzeitiges Ergrauen der Haare

Vorzeitiges Ergrauen der Haare kann in vielen Fällen auf einen Mangel an Folsäure zurückgeführt werden. Werden Haare stumpf, farblos oder ergrauen sie gar vorzeitig, ist eine der möglichen Ursachen ein Phänomen, das Megaloblastische Anämie genannt wird. Dabei steigt die Produktion roter Blutkörperchen anormal an, weil die DNA-Synthese der dafür notwendigen Zellen im Knochenmark gestört ist. Parallel dazu de-pigmentieren, also „entfärben“ sich die Haare.
Die Erkrankung tritt selten auf und hat ernste Folgen.
Als eine der häufigsten Ursachen dieses Syndroms gelten ein Mangel an Folsäure, Eisen oder Vitamin B12.

Chronischer Alkoholmissbrauch führt indirekt zu einer Unterversorgung mit Folsäure, und bestimmte Medikamente blockieren die im Organismus verfügbaren Folate. Daher ist auch hier ein möglicher Auslöser für frühes Ergrauen des Haars liegen.

Eine regelmäßige Zufuhr von Folsäure kann helfen, die Blutbildung wieder zu normalisieren. Doch müssen auch andere mögliche Ursachen abgeklärt werden:
Vitamin-A- oder Eisenmangel oder Störungen im Hormonstoffwechsel aufgrund von Autoimmunerkrankungen.
Je früher und schneller das Ergrauen des Haars beobachtet wird, desto wichtiger ist eine sofortige medizinische Abklärung.

Ursachen für Haarausfall

Die Ursachen für Haarausfall sind vielfältig. Frauen sind öfter von der „diffusen Alopezie“ betroffen, der zu Ausdünnen führt. Hormonelle Störungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Diabetes, Eisen- und anderer Nährstoffmangel sind mögliche Auslöser für Haarverlust.

Daneben spielt auch die individuelle Veranlagung mit, die durch die Ernährung kaum zu beeinflussen ist.

Auch eine Reihe von Medikamenten und Stress stören das Haarwachstum, indem sie die Verwertung wichtiger Vitalstoffe auf verschiedene Weise blockieren.
Folgenschwer sind oft Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie: Die Nährstoffzufuhr wird minimiert, der Organismus muss auf „Sparflamme“ arbeiten und stellt nach und nach diverse Funktionen ein. Haarverlust ist dann geradezu ein Alarmsignal.
Bei Erkrankungen wie Morbus Crohn ist die Nährstoffaufnahme über die entzündete Darmwand massiv gestört. Auch hier führt dies zu einem Mangel an wichtigen Vitalstoffen im Körper und ebenfalls zu einem Aussetzen von Zellwachstum und Zellteilung – zuerst an den Haarwurzeln.

Einige Mediziner gehen generell davon aus, dass sich mit einer verbesserten Mineralstoffversorgung und einer Entsäuerung des Körpers durch Ernährungs-Umstellung generell Probleme wie Haarausfall oder vorzeitiges Grauwerden des Haars ebenso wie andere Folgen des Alterungsprozesses hinausschieben lassen.

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